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Dozenten

Elena Lukashevich

Elena Lukashevich

Elena Lukashevich
Modern Dance

Elena Lukashevich wurde in Frunse (das heutige Bischkek), der an kulturellen und künstlerischen Traditionen reichen Hauptstadt der Kirgisischen Republik geboren.

Bereits seit ihrer frühen Kindheit lernte Lena den Tanz kennen und lieben. Ihr sehnlichster Traumwunsch war jedoch einst echte Ballerina zu werden.

1974 trat sie nach einer mit Auszeichnung bestandenen Aufnahmeprüfung in die Staatliche Ballett-Akademie der Hauptstadt ihrer Heimat ein und absolvierte ihr Diplomstudium 1984. Nach einem erfolgreich abgelegten Staatsexamen wurden Elena Lukashevich die Qualifikationen als Ballettänzerin und Choreographin verliehen.

Unmittelbar nach dem Studium beginnt sie ihre professionelle Tätigkeit als Solistin in der renommierten Tanztruppe des „Ensemble des Gesangs und Tanzes des Moskauer Bezirks“.

Es folgte eine Anstellung als Balletmeisterin, Choreographin und Solistin bei der staatlichen Tanzgruppe „Vjaselka“ Pinsk (Weißrußland). 1987 wurde sie als Ballettänzerin an das staatliche Swerdlowsker Opern- und Balletttheater (im heutigen Jekaterinburg, Rußland) berufen. 1992 wurde Elena am staatlichen musischen Gymnasium in Njagan (Westsibirien, Rußland) die Qualifikation der Ballettpädagogin der 1. Kategorie verliehen.

Seitdem darf Elena Lukashevich auf eine vielseitige erfolgreiche pädagogische Karriere zurückblicken. 1995 siedelte sie mit der Familie nach Katzrin (Israel) um und gründete dort ihre eigene Ballettschule. Die Schüler der Katzriner Ballettschule bestritten regelmäßig internationale Auftritte, bestanden Aufnahmeprüfungen an verschiedenen Hochschulen für Ballett- und Tanz und bestiegen Podiumsplätze bei dem renommierten israelischen Ballettwettbewerb „Maia-Arbatova-Ballettwettbewerb“ sowie traten mehrmals bei Galakonzerten des weltberühmten „Suzanne Dellal Centre for Dance and Theatre“. Als gefragte Ballettpädagogin wurde sie an das staatliche Theater Bat-Dor in Tel Aviv zwischen 1995 und 2006 eigeladen und leitete an verschiedenen Landestanzschulen Kurse für Ballett, Ballettrepertoire, Charaktertanz, Pas de deux – u. a. in Zusammenarbeit mit Choreographen wie Zvi Blumer und Mikhal Kofman.

2006 kam Elena Lukashevich nach Deutschland. Auch hier setzte sie ihre Pädagogische Tätigkeit erfolgreich fort. Von 2008 bis 2018 betreute Elena den Kader der RSG Ingolstadt. In dieser Zeit belegte sie eine Reihe von Fortbildungsmaßnahmen und erwarb weitere Qualifikationen als Trainerin, Übungsleiterin und Kampfrichterin der Rhythmischen Sportgymnastik. Ihre Zöglinge errangen regelmäßig hohe Podiumsplätze sowohl bei den Bayerischen als auch bei den Deutschen Meisterschaften in RSG. 2009 beginnt Elena Lukashevich an der Filiale der Musikschule Issakadze in Ingolstadt-Gerolfing (Ballett- und Tanzakademie) als freiberufliche Lehrkraft für Ballett zu unterrichten. 2013 wird sie zur Mitinhaberin und -leiterin und leitet seit 2018 gemeinsam mit Giorgi Issakadze als Mitinhaberin und -leiterin die Musik- und Tanzakademie Issakadze & Lukashevich GbR in Ingolstadt. Ihre Schülerinnen gewinnen regelmäßig Sieger- und Podiumsplätze bei verschiedenen internationalen Wettbewerben. Eine Reihe von ihnen setzen nun ihr Studium an der Ballettakademie bei der Hochschule für Musik und Theater in München sowie in Bonn, in Dresden und Hamburg fort.

 

Lela Bejuashvili

Lela Bejuashvili

Lela Bejuashvili 
Georgischer Tanz

Als sie am Abend in ihrem Geburtsort Tamarissi, in Georgien zum Tanzkurs ging, dachte Lela Bejuashvili (*1987) dabei, welche Freude, diejenigen verpassen, die nicht zum Tanzen mitkommen. Leidenschaft zu dieser Kunst und in der Bewegung ausgedrückte Ästhetik hat sie vom ihre Mutter Eliko Egrisselashvili geerbt. Auch wenn sie am Anfang auf dem Volkstanz orientiert war, entdeckte sie für sich bezaubernde Welt das Ballett. Es ist aber kein Wunder, denn aus Georgien stammen berühmte Opernsänger und Ballettmeistern, darunter z.B. Georg Balanchin (1904-1983), Gründer des New York City Ballett.

2004-2007 Jahren studierte sie an „Sergo Zakariadze Institut für traditionelle und moderne Kunst“ in Tiflis. Die Fakultät für Choreographie, Bühne und Tanzpädagogik, bereicherte sie, außer guter Ausbildung (Abschluss mit Note Sehr Gut), mit tiefen Kenntnissen der traditionellen Tänze, der Musik und der Geschichte des Tanzes allgemein.

Langjährige Erfahrung als Solotänzerin und andauernde Praxis als Choreographin sammelte sie im staatlichen Ensemble „Rokwa” in Tiflis / Georgien im 2007- 2011 Jahren.

2013-2015 Jahren machte sie Weiterbildung bei der „Mandolin Motions – Einstein Show Academy“ in München – als Bühnentänzerin, Tanzpädagogin und Schauspielerin. Neben der Schwerpunkte der Weiterbildung: Klassisches Ballett, Modern, Stepptanz, Orientalischer Tanz, Jazztanz, Ausdruckstanz, Hip-Hop und Stretch Technik erhielt sie auch Stimm- und Gesangsunterricht. Während die Tanzprogramm Frau Sissy Engl leitete, brachte Herr Edmund Gleede Schauspiel an den Studenten bei.

Erarbeitung von Einzelchoreografien bei Gonzalo Reyes und Patricio Martiness in München, im Bereiche Flamenco und Sevillanas, hinterließen bei ihr bis heute bestehende große Interesse an Iberische Choreographie.

Seit 2016 ist sie zusammen, mit Herrn Giorgi Issakadze, Mitbegründer und Mitinhaberin der „Musik- und Ballettakademie Issakadze & Bejuashvili“, sowie Leiterin des Ensembles Traditionale Tänze „Daissi“ und Ballettgruppe „LE- la Danse“.

Die Schule präsentiert sich und nimmt teil an zahlreiche Tanzwettbewerbe, wo die Schülern oft erste Plätze und Preise erzielen.

 

Anna Schoch

Anna Schoch

Anna Schoch

Anna Schoch wurde in Russland geboren und war noch ein kleines Mädchen als ihre Mutter sie zum Tanzunterricht anmeldet hatte. Ihre tänzerische Laufbahn begann mit dem klassischen Ballett. Sie war damals gerade erst drei Jahre alt geworden.

Mit sechs Jahren begann Anna mit dem Tanzsport (Standardtanz) und schon im Alter von acht Jahren gewann Anna die Meisterschaft in ihrem Landkreis.

Ihre Tanzkarriere setzte sich bis zu ihrer Volljährigkeit fort. In dieser Zeit wurde sie mehrmals Finalistin und Preisträgerin der russischen und internationalen Wettbewerbe. Während dieser Zeit hat sie bei verschiedenen renommierten Trainern/innen studiert, wie z.B. Natalia Utkina, Ruslan Rogoschkin (beide mehrmalige Meister der russischen Meisterschaften). Auf dem Höhepunkt ihrer Tanzkarriere war sie Vizemeisterin des Tanzsports und erhielt die A-Klasse nach der internationalen Klassifikation verliehen.

Nach der Beendigung der Sportkarriere wurde sie Trainerin an der Spezialsportschule für die olympischen Nachwuchstalente. Dreieinhalb Jahre lang unterrichtete sie an der Elitesportschule Kinder im Sporttanz und wurde auch als Kampfrichterin bei den regionalen Meisterschaften im Sporttanz berufen.

Viele ihrer Schüler waren ebenfalls sehr erfolgreich im Tanzsport und einige von ihnen bestreiten ihre Karriere auch gegenwärtig im Hochleistungssport.

Annas weiteres Leben bleibt nach wie vor mit dem Tanz verbunden. Nach einem strengen Auswahlverfahren hat sie eine Arbeitsstelle in einem Produktionszentrum bekommen. Parallel zum Sport hat sie verschiedene weitere Tanzstile gelernt: Jazz, Modern, Ballett, Contemporary gehören zur Basis ihrer Tanzaufführungen, die sie selbst als Choreographin inszeniert hat.

Während ihrer Studienzeit an der UNI, arbeitete sie auch in dem Studentenverein als künstlerische Leiterin des Vereins, bei dem sie verschiedene Veranstaltungen für die Studenten organisiert hatte.